Das Wissen um die  Meridiane stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Die Meridiane werden als Energiebahnen definiert, die im menschlichen Körper verlaufen und in denen die Lebensenergie fließt. Die Übungen der Polarity Meridiantherapie greifen diesen Ansatz auf. Die Methode wirkt auf der Basis der Körperenergie. Die Energie eines Menschen schließt seinen gesamten Zustand und seine Lebensverhältnisse mit ein. Die Körperübungen der Meridiantherapie eröffnen die Möglichkeit, über den Verlauf der Meridiane hinweg direkt in die Meridianenergie einzusteigen. Weiter umfasst die Polarity Meridiantherapie Griffsequenzen (Energiemassagen) zur Anregung der Meridiane und eine Mentalübung zur Bestandsaufnahme. Eine genaue Kenntnis über die Meridianverläufe ist nicht notwendig.  Jeder der 12 Hauptmeridiane ist nach einem Organ benannt und hat Themen, die auf der psychischen, mentalen oder biologischen Ebene liegen. In der Polarity Meridian-therapie kennen wir zudem den Thymus, der den Menschen als Ganzes, also auch alle Meridiane mit Energie versorgt. Die Polarity Meridiantherapie ist in ihrem Ursprung eine Selbsthilfemethode, die auch in therapeutischen Situationen eingesetzt werden kann. Die Übungen aktivieren genau die Inhalte, die für den Übenden im Rahmen der Meridian-Themen wesentlich und erreichbar sind. So können die erarbeiteten Inhalte gut angenommen und verarbeitet werden. Wie der Ansatz der Selbsthilfe in der Polarity Meridiantherapie wirkt, erfahren Sie am Beispiel des Lungenmeridians (klick). Aktuelle Angebote finden Sie hier. Den Flyer über die Polarity Meridiantherapie bekommen Sie hier. Die Meridianuhr: die Bezüge der Meridiane und des Thymus unter- einander. Aus dem Buch “Die Polarity Meridiantherapie” von Frauke u. Wilfried Teschler (2006) Polarity Quintessenz         Meridiantherapie